Huber Katharina erreicht 7. Platz in Slowenien

Huber Katharina erreicht 7. Platz bei internationalem Kinderskirennen !




Am 26./27.2. fand in Skofja Loka, einem Skiort nahe Kranj/Slowenien der 35. Polakloka statt. Es handelt sich dabei um ein internationales Kinderskirennen, welches 1973 zu ersten Mal ausgetragen wurde. Es ist das eines von insgesamt 17( ! ) internationalen Kinderskirennen.

Dieses Jahr nahmen insgesamt 33 Nationen mit insgesamt 320 Teilnehmer/-innen an der Veranstaltung teil. Von Spanien bis nach Russland, von Serbien bis hinauf nach Finnland nahmen so gut wie alle europäischen Staaten teil. Aber auch Überseenationen wie Australien, Argentinien schicken Starter in Rennen. Zur Austragung gelangten ein RTL und ein SL.

Die Veranstaltung gleicht einer kleinen Weltmeisterschaft mit ähnlich guter Organisation, zugeschnitten eben auf Kinder: Freie Verpflegung mit Tee, Brote und den bekannt guten slowenischen Rasnici sind Teil einer Top Veranstaltung.

Am Abend vor der Veranstaltung werden die Teilnehmer am Hauptplatz mit einem gemeinsamen Einzug begrüßt – weltmeisterlicher Flair eben.

Die Qualifikation der österreichischen Teilnehmer für diese Rennserie ist entweder ein 2. oder 3. Platz bei den österreichischen Schülertestrennen.

Katharina hatte sich mit dem 3.Platz eine Teilnahme gesichert und war mit großen Erwartungen nach Slowenien gereist.

Bei strahlendem Sonnenschein und einem überaus anspruchsvollem Hand, mit Steilhang und Übergängen ging es Katharina sehr engagiert an und konnte auch bis zur Hälfte des Steilhangs Ihre Technik voll ausspielen.

Eine kleine Unachtsamkeit wurde Ihr dann leider zu Verhängnis: Um noch mehr zu beschleunigen, setzte Sie Ihren Innenski zu früh ein und rutsche weg – Ausfall.

Am nächsten Tag galt es den Ausfall so schnell wie möglich abzuhacken, was Katharina zum Teil gelang. War der erste SL Durchgang noch verhalten und sichtlich verunsichert, konnte sie sich mit 4. bester Laufzeit immerhin den 7. Gesamtrang sichern und die Gewissheit mit nach Hause nehmen, dass die internationale Spitze nicht unerreichbar weit weg i



st

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